Du postest regelmäßig – aber irgendwie wirkt es nicht? Kaum Reichweite, keine Follower aus deiner Zielgruppe, keine Anfragen?
Hier ist der Grund (und die Lösung). ⬇️
Der Moment, in dem ich merkte, dass mein Content Kunden eher abschreckt als anzieht
Du gibst dir Mühe mit deinem Content. Du erstellst Posts, drehst Reels, schreibst Captions – und trotzdem passiert… nichts. Kaum Reichweite, keine neuen Follower aus deiner Zielgruppe, keine Anfragen. Und vielleicht fragst du dich langsam: „Liegt es an mir?“
Nein. Es liegt nicht an dir. Aber vielleicht an deiner Strategie. Oder besser gesagt: an drei klassischen Fehlern, die dir die Sichtbarkeit kosten – ohne dass du es merkst.
Wenn du dich hier wiedererkennst, geht’s dir wie vielen anderen Unternehmerinnen. Die gute Nachricht? Du kannst das ändern – und zwar so. ⬇️
Content-Fehler #1: Du klingst wie ein Roboter (weil du deine authentische Stimme unterdrückst)
Warum das ein Problem ist:
Kunden kaufen von Menschen, nicht von Marketing-Automaten. Wenn deine Posts klingen wie aus einem „How to sell“-Handbuch, spüren sie das.
Beispiel aus meinem Business:
„Meine Captions waren voller Floskeln wie ‚Hey Queen! Du verdienst mehr!‘ – dabei hasse ich das Wort ‚Queen‘. Ergebnis? Null Resonanz.“
Die Lösung: Finde deine echte Stimme
- Schreib so, wie du sprichst.
- Würdest du das Wort „transformational“ im echten Leben benutzen? Wenn nein, streich es.
- Tipp: Nimm eine Sprachnotiz auf und transkribiere sie – das ist dein echter Ton.
- Zeig deine Persönlichkeit – nicht nur dein Angebot.
- Menschen folgen dir wegen dir, nicht wegen deiner 10. „5 Tipps“-Liste.
💡 Merksatz:
„Authentizität ist kein Marketing-Tool – sie ist dein größter Wettbewerbsvorteil.“
Content-Fehler #2: Du postest zu selten (oder inkonsistent)
Warum das ein Problem ist:
Der Algorithmus belohnt Regelmäßigkeit – aber noch wichtiger: Deine Zielgruppe vergisst dich sonst.
Das passiert, wenn du kaum postest:
- Potenzielle Kunden denken: „Ist die überhaupt noch aktiv?“
- Du wirkst unprofessionell (auch wenn du es nicht bist).
Die Lösung: Minimalismus statt Perfektionismus
Du musst nicht täglich posten – aber planbar sein.
- Setz dir ein realistisches Ziel (z. B. 3x pro Woche).
- Batch-Content: Erstell mehrere Posts auf einmal.
- Wiederverwerten: Ein Blogartikel = 3 Social Media Posts.
Lieber 3 lockere Beiträge pro Woche als 1 perfekter Post im Monat.
Content-Fehler #3: Deine Energy ist „needy“ (und das spürt man)
Warum das ein Problem ist:
Content, der schreit „KAUF JETZT!“, wirkt verzweifelt – und vertreibt genau die Menschen, die du anziehen willst.
Anzeichen für „needy“ Content:
- Immer nur Verkaufs-Posts
- Captions wie „Warum schreibt mir niemand zurück?!“
- Du fühlst dich ausgelaugt nach dem Posten
Die Lösung: Verkaufen ohne zu betteln
- Die 80/20-Regel:
- 80% Unterhaltung/Wert (ohne Verkaufsabsicht)
- 20% Verkauf (mit klarem Call-to-Action)
- Energie-Check vor dem Posten:
„Fühlt sich das leicht oder verzweifelt an?“ - Storytelling statt Hard-Selling:
- Statt „Mein Coaching ändert alles!“ → „Als ich selbst zweifelte, lernte ich XY – und das hat alles verändert.“
🔥 Mantra:
„Je weniger ich verkaufen will, desto mehr verkauft sich von selbst.“
Der Quick-Fix für sofort besseren Content
Die 3-Sekunden-Checkliste vor jedem Post:
- Klingt das nach mir – oder nach einer KI?
- Würde ich das auch posten, wenn niemand kaufen würde?
- Fühle ich mich gut dabei – oder verkrampft?
Content, der Kunden anzieht (statt sie zu vertreiben)
- Du musst keine perfekten Formeln kopieren
- Du musst nicht täglich posten – aber konsequent
- Du musst nicht betteln – nur echt sein
Deine Aufgabe ist jetzt:
- Wähle einen der 3 Fehler aus, den du heute behebst
- Poste etwas – ohne Druck. (Ja, jetzt sofort!)
- Beobachte, wie sich die Energie ändert
Und falls du Zweifel hast: Du bist nicht allein. In meiner Telegram-Gruppe teile ich täglich Tipps für authentischen Content. Komm dazu! 🔗 Hier klicken.
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